Prof. Dr. Kay W. Axhausen | Verkehrsplanung
Verkehrsplanung
Seine Forschungsschwerpunkte sind die Messung und Modellierung des Verkehrsverhaltens, Verkehrstagebücher, Stated-Response-Ansätze, Entscheidungsmodelle und Mikrosimulation. Seine Arbeitsgruppe konzentriert sich im Moment auf Fragen der Bewertung von Verkehrssystemen, die agenten-basierte Simulation der Verkehrsnachfrage in grossen Netzen und die Wechselwirkung zwischen Raumentwicklung, Verkehrsverhalten und sozialen Netzen. Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift Transportation.

NSL Forum & Cycling Research Board
Digital Twins for Europe’s Future Mobility 4 – 6 September 2024 | ETH Zürich, Hönggerberg, HIL E3 and HIT. Today’s design reflects the car-oriented consensus, which was formulated between the 1930’s and

Differenz-orientierte Stadtplanung (DiffUrb)
Städte werden durch eine Vielfalt an Menschen und Nutzungen gekennzeichnet. Diese Tatsache gewinnt in der Praxis der Stadtplanung zunehmend an Bedeutung. Der Umgang mit Unterschieden in den Lebensbedingungen und den jeweiligen räumlichen

Agent-based tracking of disease spread with dynamic models of travel behaviour in a pandemic
Ausbreitungsmodelle sind ein wesentliches Werkzeug, um die Reaktion auf eine Epidemie zu koordinieren. Deren Ergebnisse helfen den Entscheidungsträgern bei der Formulierung von Strategien für das Impfen und Testen, oder bei der Festlegung

MOBIS-COVID-19. Mobilitätsverhalten in der Schweiz – Coronavirus-Studie
Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen ist die Bevölkerung angewiesen worden, wenn möglich zu Hause zu bleiben. Diese Massnahme hat daher einen grossen Einfluss auf unser tägliches Mobilitätsverhalten. Doch wer ist

Substitutionsverhalten von Bahn- und Busreisenden im Schweizer Fernverkehr
Dieses Forschungsprojekt untersucht das Substitutionsverhalten von Personen aus der deutsch- und französischsprachigen Schweiz für Bahn- und Busreisen im öffentlichen Fernverkehr innerhalb der Schweiz (mindestens 50km). Die Umfrageteilnehmer/innen wählen in einem Wahlexperiment, das

Einfluss nicht-verkehrlicher Variablen auf die Verkehrsmittelwahl (SVI 2015/007)
In der Verkehrsplanung und in der Verkehrspolitik werden die Wirkungen der nicht-verkehrlichen Variablen – namentlich auch der nicht direkt messbaren, qualitativen und kognitiv emotionalen Eigenschaften der Haushalte und Einzelpersonen – auf die

Continuous Target Based Planning
Ein wichtiger Aspekt bei der Erstellung von Modellen für die Verkehrsplanung ist die Frage nach dem Bedarf an Bewegung in dem Model. Verwendet man ein mikroskopisches Modell, bei dem einzelne Personen durch

Post-Car World
Das Ziel dieses Projekts ist es, die Mobilität der Zukunft im Hinblick auf die Rolle des Autos zu untersuchen. Der Kernpunkt dieser Untersuchung ist die folgende Fragestellung: «Wie sähe eine Welt ohne

Mobilitätsbiographien
Ein Forschungsansatz wie die Berücksichtigung des Lebensverlaufs (Life-Course Approach) für das Mobilitätsverhalten und die Wahl des Wohnsitzes (D-A-CH) Um die Stabilität und Veränderungen im Mobilitätsverhalten von Personen im Verlauf ihres Lebens zu

Models without (personal) data?
Modelle der Verkehrsnachfrage benötigen Daten in immer grösseren Umfang und Ausmass, was zu einer erheblichen Zunahme der Komplexität führt. An dieser Stelle scheint es nötig, diesem Trend entgegen zu wirken und ein

Valuing (travel) time : Models and data for activity scheduling
«Zeit ist Geld» ist ein Allgemeinplatz, der die Frage aufwirft: Welche Zeit? Wieviel Geld? Selbstbetrachtung sagt uns, dass wir Zeit unterschiedlich bewerten: Zeit um mit einem Kind zu spielen ist etwas anders

Räumliche Erreichbarkeiten und die Dynamik der Pendlerverflechtungen in Deutschland und der Schweiz 1970-2005
Im Mittelpunkt dieses Vorhabens steht die Veränderung der Strukturen der Berufspendlerverflechtungen, respektive des Pendlerverhaltens als Funktion der Dynamik der räumlichen Erreichbarkeiten und der Bevölkerungsverteilung seit 1970. Das Vorhaben testet drei Hypothesen, die

Entwurf einer Applikation zur Erfassung europäischer Fernreisebewegungen innerhalb eines Netzwerkes aus internationalem Expertenwissen
Im Zuge ihres fünften Rahmenprogramms begann die Europäische Kommission ein Projekt über die Fernreisebewegungen ihrer Einwohner. Federführend bei der Zusammenarbeit mit einem internationalen Konsortium aus Firmen und Forschungsinstituten war die Generaldirektion für

Tageszeitliche Fahrtenmatrizen im Personenverkehr
Für die Planung und den Betrieb von Verkehrsanlagen sowie für die Beurteilung von infrastrukturellen- und verkehrspolitischen Massnahmen, ist die Kenntnis der Nachfragevariationen über den Tag eine wesentliche Voraussetzung. Um eine höhere Auslastung