Dr. Anastasios Kouvelas | Strassenverkehrstechnik

SVT Unternehmensleitbild (mission statement)

Dr. Monica Menendez war Leiterin der Gruppe bis 2018, als sie an die New York University in Abu Dhabi wechselte. Seit August 2018 war ihr Nachfolger bei der Leitung der Forschungsgruppe Dr. Anastasios Kouvelas. Das Leitbild der Forschungsgruppe Verkehrstechnik ist es:

  • neues Wissen über Modellierung, Simulation, Optimierung und die Steuerung des Verkehrsflusses zu generieren;
  • dieses Wissen durch Lehre, Weiterbildung und angewandte Forschung zu vermitteln, insbesondere durch das Untersuchen von grossräumigen Transportsysteme und die räumliche und zeitliche Dynamik von Verkehrsstaus.

Die Hauptgebiete der Expertise sind Verkehrsflusstheorie, System- und Steuerungstheorie und Optimierung, die alle auf Verkehrsmanagementprobleme Anwendung finden. Der Forschungsschwerpunkt liegt auf der Ableitung von Echtzeitlösungen, basierend auf Methoden der Regelungstheorie und Verfahrensforschung. Die Gruppe entwickelt algorithmische Lösungen, die Bestandteile von intelligenten Transportsystemen sind und in Betriebszentralen benutzt werden.

Die emergenten Technologien der jüngsten Zeit im Bereich der autonomen Fahrzeuge haben unsere Forschungsthemen erweitert, da die Industrie für autonome Mobilität nach effizienten Betriebslösungen sucht. Um dies zu erreichen, ist das SVT-Team multidisziplinär aufgestellt und besteht aus Forschern mit einem Hintergrund im Bauwesen, Elektrotechnik und Maschinenbau, Informatik, Steuerung und Betriebsforschung (operations research).

Die Forschungsgruppe ist daran interessiert, ihre Arbeit auf den Entwurf von fortschrittlichen Managementstrategien für städtische Netzwerke zu erweitern, die vernetzte Fahrzeuge nutzen (Fahrzeug-zu-Infrastruktur, Infrastruktur-zu-Fahrzeug und Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation), um den Verkehrsbetrieb zu verbessern. Darüber hinaus wird versucht, effiziente netzwerkweite Steuerungsstrategien zu entwickeln, die die Auswirkungen auf die Umwelt durch den Verkehrsbetrieb minimieren und zu ausgewogenen und nachhaltigen städtischen Verkehrssystemen führen.

  • Painting: Antigone und Ödipus (CC0 1.0 / Wikimedia Commons / C.W. Eckersberg)

    Design von grossangelegten stabilen Verkehrssystemen

    Verkehrsoptimierung Ziele Entwurf und Entwicklung eines Rahmens, um physikalisches Wissen bei der Gestaltung der Optimierung von Grosssystemen mit Hilfe von maschinellem Lernen, Kontrolltheorie und Simulation zu verbinden, um ein antifragiles Verhalten in

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  • RECCE – Schätzung und Steuerung des Strassenverkehrs in Echtzeit

    Dieses Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung integrierter Steuer-Lösungen (d.h. eine koordinierte Zuflussregelung [Ramp Metering RM] und variable Geschwindigkeitsbegrenzungen [Variable Speed Limits VSL]) zur Stauregelung auf Autobahnnetzen. Eine effiziente Echtzeit-Lösung dieses Problems

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  • OptFlow – Schätzung der Reisezeit mit FLIR Kamerasensoren

    Neuartige Sensorik stellt ein wesentliches Potential für das Verkehrsmanagement in Städten dar. Vor allem Thermalkameras haben in letzter Zeit erheblich an Bedeutung gewonnen und sollen nun auch in der Dienstabteilung Verkehr (DAV)

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  • SODA – Selbst-organisierte, verteilte und adaptive Verkehrssteuerung

    Das Hauptziel dieses Forschungsvorhabens ist die Entwicklung eines intelligenten Verkehrsmanagementsystems, dass automatisch, verteilt, und selbstorganisiert arbeitet, um (i) Verkehrslichtanlagen und (ii) Routenführung mit der neuesten fortschrittlichen Sensorik auf der Basis abgetasteter Daten

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  • Time-to-Green [Zeit bis zur Grünphase]

    Angesichts der neueren Entwicklungen im Verkehrswesen, ist die Dienstabteilung Verkehr (DAV) der Stadt Zürich daran interessiert, ihre Verkehrsmanagementsysteme für das V2X-Zeitalter aufzurüsten und vorzubereiten. Beruhend auf den verschiedenen Projekten, die an IST-Konferenzen

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  • Evaluation der Selbststeuerung

    Um der steigenden Nachfrage nach Mobilität Rechnung zu tragen und dabei vor allem die daraus resultierenden Probleme wie Staubildungen, Zeitverluste, negative Einflüsse auf die Umwelt etc. in städtischen Regionen zu reduzieren, wurden

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  • Unabhängig von den Verkehrsträgern erfolgende Verkehrskontrolle

    Zukünftige Mobilitätsentwicklungen beruhen weitestgehend auf einer Komplementarität und Vermischung der Verkehrsträger. Unter diesem Gesichtspunkt ist der potentielle Nutzen (z.B. gesellschaftlich und finanziell) eines die Verkehrsträger übergreifenden Mobilitätsmanagements hochinteressant. Pendler überlegen und planen

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