{"id":9136,"date":"2024-09-14T13:27:52","date_gmt":"2024-09-14T11:27:52","guid":{"rendered":"https:\/\/xoxo.capsule.ch\/2024\/09\/14\/was-braucht-heute-die-schweizer-landschaft-interview-mit-martina-voser\/"},"modified":"2025-04-23T17:48:18","modified_gmt":"2025-04-23T15:48:18","slug":"was-braucht-heute-die-schweizer-landschaft-interview-mit-martina-voser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/xoxo.capsule.ch\/fr\/2024\/09\/14\/was-braucht-heute-die-schweizer-landschaft-interview-mit-martina-voser\/","title":{"rendered":"Was braucht heute die Schweizer Landschaft? Interview mit Martina Voser"},"content":{"rendered":"<p><em>Martina Voser ist seit 2021 Gastprofessorin an der ETH Z\u00fcrich, Ende 2023 wurde sie zur ordentlichen Professorin f\u00fcr Landschaftsarchitektur berufen. Sie spricht von den tiefgreifenden Ver\u00e4nderungen, die der Schweizer Landschaft bevorstehen, und dass ihre Professur zusammen mit der \u00f6ffentlichen Hand und der Fachwelt die n\u00f6tigen Transformationsprozesse entwickeln kann.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3>Was braucht heute die Schweizer Landschaft?<\/h3>\n<p>Nur schon die letzten drei Sommer haben gezeigt, wie sehr der beschleunigte Klimawandel einen Einfluss auf das Wasservorkommen in der Schweiz hat: Wir hatten entweder zu viel oder zu wenig Wasser. Die Trockenheit von 2022 und 2023 hat nachhaltige Auswirkungen auf unsere Vegetation, und der heftige Regen dieses Sommers f\u00fchrte zu verheerenden Murg\u00e4ngen und Rutschungen \u2013 und trotzdem war der August wieder der heisseste und trockenste je gemessene. Dieses unbest\u00e4ndige hydrologische Regime wird sich in Zukunft noch verst\u00e4rken, es ist mit chronischem Niederschlagsmangel und geh\u00e4uft auftretenden Starkregenereignissen zu rechnen. Auch zeigt es sich, dass aufgrund der zunehmend verdichteten Landschaft die Naturereignisse immer \u00f6fters mit dem Lebensraum des Menschen kollidieren. Und da in der Schweiz Wasser und Stein oft als Synonyme auftreten, sind die Auswirkungen besonders fatal.<\/p>\n<p>Aus meiner Sicht stehen wir folglich vor zwei tiefgreifenden Ver\u00e4nderungen: Abgesehen von einigen alpinen Regionen wie dem Wallis oder dem Engadin basiert die Schweiz auf einer Kultur des konstanten \u00fcberm\u00e4ssigen Wasservorkommens. Hier geht es um das Ableiten des Wassers. Um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden, m\u00fcssen wir in eine Kultur des unsteten und kargen Wasservorkommens \u00fcbergehen, in der es ums Sammeln und Speichern geht. Dies bedeutet ein Paradigmenwechsel \u2013 von der Entw\u00e4sserung zur Bew\u00e4sserung, was eine r\u00e4umliche, strukturelle und typologische Ver\u00e4nderung der Schweizer Landschaft hervorruft.<\/p>\n<p>Des weiteren f\u00fchren die zunehmenden Amplituden zu immer extremeren r\u00e4umlichen Situationen mit vielen neuen Zwischenst\u00e4nden und zu immer krasseren Erosions- und Sedimentationsprozessen. Die verlangt nach einem neuen Umgang mit den nat\u00fcrlichen Prozessen und Dynamiken. Wir werden lernen m\u00fcssen, R\u00e4ume mit vielen verschiedenen Zwischenst\u00e4nden und tempor\u00e4ren Nutzungen zu gestalten und mit diesen Prozessen zu entwerfen. Ein weiterer Paradigmenwechsel: Vom Kontrollieren zum Dirigieren, von monofunktional zugewiesenen R\u00e4umen zu multikodierten Landschaftsr\u00e4umen, die schlussendlich vielschichtige Koexistenzen zulassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_23662\" aria-describedby=\"caption-attachment-23662\" style=\"width: 760px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-23662\" src=\"https:\/\/xoxo.capsule.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/CASE-STUDY_HS23_LANG_LEPORI_Prozessse-dirigieren.jpg\" alt=\"\" width=\"760\" height=\"526\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-23662\" class=\"wp-caption-text\"><em>Modellierung der Schutth\u00e4nge um Prozesse zu steuern. Aufbl\u00fchen des Zerst\u00f6rten, Aline Lang &amp; Luca Lepori. Entwurfsstudio panta rhei in Brienz-Brinzauls, Herbsemester 2023,\u00a9 ETH Z\u00fcrich<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<p>Eine weitere Herausforderung sehe ich in der Verdichtung: Die Schweizer Landschaft muss immer mehr leisten, sei es wegen Hochwasserschutz, Biodiversit\u00e4tsf\u00f6rderung, Freizeitnutzungen oder dem Bau neuer Verkehrsinfrastrukturen. Aufgrund der beschr\u00e4nkten Fl\u00e4che in der Schweiz ger\u00e4t die Landschaft folglich mehr als anderswo unter Druck. Ich bin daher zutiefst \u00fcberzeugt, dass wir in Zukunft nicht mehr monofunktional agieren k\u00f6nnen, sondern integral planen und multikodierte R\u00e4ume entwerfen m\u00fcssen. Was wir also aus den st\u00e4dtischen und Agglomerationsr\u00e4umen kennen, gilt es in die Landschaft hinaus zu tragen \u2013 wir brauchen Schwammlandschaften, und integrale Planungsprozesse auch bei Schutzinfrastrukturen. Das Projekt der Schutzbauten in Bondo, das wir im B\u00fcro bearbeiten d\u00fcrfen, ist ein gutes Beispiel, welche vielf\u00e4ltigen Mehrwerte so generiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_23654\" aria-describedby=\"caption-attachment-23654\" style=\"width: 760px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-23654\" src=\"https:\/\/xoxo.capsule.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/CASE-STUDY_FS22_CRELIER_METTING-VAN-RIJN_Schwemmebene-Forstwirtschaft-Hochwasser.jpg\" alt=\"\" width=\"760\" height=\"556\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-23654\" class=\"wp-caption-text\"><em>Entwicklung dynamischer Landschaften als Chancen f\u00fcr die Wasserr\u00fcckhaltung. Erwachende Berge, Marain Metting van Rijn &amp; Michel Crelier. Entwurfsstudio cinetiqu\u00e9 in Engadin, Fr\u00fchlingssemester 2022, \u00a9 ETH Z\u00fcrich<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<p>Auf der Suche nach m\u00f6glichen Zukunftsszenarien hinsichtlich dieses mehrschichtigen kulturellen Paradigmenwechsels, der zu tiefgreifenden strukturellen Ver\u00e4nderungen \u2013 r\u00e4umlich, gesellschaftlich, politisch \u2013 in der Schweizer Landschaft f\u00fchren wird, strebt meine Professur nach einer zentralen Rolle, sodass zusammen mit der \u00f6ffentlichen Hand und der Fachwelt glaubw\u00fcrdige Alternativen entwickelt werden k\u00f6nnen. Zusammen mit den Arbeiten der Studierenden m\u00f6chten wir uns auf die Suche machen nach neuen R\u00e4umen und Bildern sowie neue Typologien (er-)finden, anhand derer Chancen und Risiken diskutiert werden k\u00f6nnen. Die geforderte Adaption der Landschaft kann so hoffentlich als Potenzial angesehen werden, sodass bis anhin unbekannte R\u00e4ume und Naturen entstehen. Sollten wir es zudem schaffen, die Anpassung durch Transformationsprozesse vorzunehmen sind wir auf der richtigen Spur. Ich sehe in dieser prozessualen Entwicklung und Adaption unserer Landschaften eine Chance, wir Landschaftsarchitekt:innen k\u00f6nnen darin eine wichtige Rolle \u00fcbernehmen, denn das Vermitteln liegt in unserem Beruf: zwischen Massst\u00e4ben, zwischen den unterschiedlichen Spezialist:innen, zwischen Planenden und Nutzenden und zwischen Geschichte und Zukunft \u2013 um gemeinsam durch den Entwurfsprozess zu L\u00f6sungen kommen kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_23649\" aria-describedby=\"caption-attachment-23649\" style=\"width: 760px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-23649\" src=\"https:\/\/xoxo.capsule.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/EXKURSION_brienz-brinzauls_HS23.jpg\" alt=\"\" width=\"760\" height=\"570\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-23649\" class=\"wp-caption-text\"><em>Exkursion des Entwurfsstudios in Brienz-Brinzauls, September 2023, \u00a9 ETH Z\u00fcrich<br \/><\/em><\/figcaption><\/figure>\n<h3>Welche Botschaften und Themen d\u00fcrften aus der Schweiz in die Welt verbreitet werden und umgekehrt?<\/h3>\n<p>Aufgrund ihrer Gr\u00f6sse und ihrer Orografie kann die Schweiz als ein kondensiertes Labor verstanden werden, wo auf kleinstem Raum viele verschiedene Herausforderungen zusammenkommen: Innerhalb eines einzigen Einzugsgebietes finden wir Ebenen, Steilh\u00e4nge, urbane oder Agglomerationsr\u00e4ume und sehr l\u00e4ndliche Gebiete. Auch haben wir einen leichten Zugang zu Daten und Grundlagen, ein politisch und administrativ stabiles System \u2013 dies hat dazu gef\u00fchrt, dass wir eine sehr hohe, oft beispielhafte Planungs- und Baukultur vorweisen k\u00f6nnen. Im Hinblick auf die bereits erw\u00e4hnte Adaption der Planungskultur kann und muss die Schweiz eine Vorreiterrolle \u00fcbernehmen. Aufgrund ihrer \u00dcberschaubarkeit und den Strukturen auf politischer und administrativer Ebene k\u00f6nnen neue Wege \u00fcberpr\u00fcft, diskutiert und konsolidiert werden. Genau wie dies schon mal geschah, als Ingenieur:innen die moderne Schweiz gebaut hatten. F\u00fcr die Adaption der Schweizer Landschaft k\u00f6nnen wir nun neue Strategien und Arten der interdisziplin\u00e4ren Zusammenarbeit zwischen allen Akteur:innen im Raum erforschen.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich k\u00f6nnen wir viel von anderen L\u00e4ndern lernen \u2013 im Hinblick auf die erw\u00e4hnten Paradigmenwechsel sollten wir sicherlich Kulturen in ariden oder Monsun-Gebieten studieren. Die Oasen und Wadis lehren uns, wie Sturzfluten zur Wassersammlung dienen k\u00f6nnen und mit Tau bew\u00e4ssert werden kann. Oder das zurzeit erneut vom Monsun h\u00f6chst geplagte Bangladesch, wo Schulen schwimmende Schulg\u00e4rten haben. Aber auch viele Millionenst\u00e4dte im Ausland zeigen uns, wie wir verst\u00e4rkt mit Rhythmen und Multikodierung umgehen k\u00f6nnten, so schafft es zum Beispiel S\u00e3o Paolo, jeweils sonntags eine der Hauptverkehrsachsen der Innenstadt zum Flanierraum werden zu lassen.<\/p>\n<h3>Inwiefern kannst du von der N\u00e4he zu den NSL Professuren profitieren?<\/h3>\n<p>Wir k\u00f6nnen die zeitgen\u00f6ssischen Herausforderungen nur gemeinsam angehen \u2013 integrales Denken, ganzheitliches Handeln und ein vernetztes und interdisziplin\u00e4res Arbeiten muss zur Selbstverst\u00e4ndlichkeit werden. Das NSL ist die optimale Plattform, \u00fcber die Grenze von Fachgebiet, Departement und jenseits von Massst\u00e4ben und Expertisen hinweg zusammenzuarbeiten. Mit meiner Wahl, die Professur im HIL H-Geschoss anzusiedeln, habe ich deshalb bewusst auch die physische, nicht nur die gedankliche N\u00e4he zum NSL gesucht.<\/p>\n<p>Landschaftsarchitektur ist per se ein vermittelnder Beruf \u2013 wir sehen das Potenzial im Dazwischen. Oft sind dies R\u00e4ume, die nicht wahrgenommen werden, geschweige denn F\u00fcrsprecher haben \u2013 oder sie m\u00fcssen sich divergierende Partikularinteressen aufnehmen. So stehen die Projekte in unserem B\u00fcro oft im Spannungsfeld zwischen Hochwasserschutz und Kulturgut oder zwischen Naturschutz und Nutzungsdruck. Es gilt, all diese Anspr\u00fcche in selbstverst\u00e4ndliche, qualit\u00e4tsvoll gestaltete R\u00e4ume zu \u00fcbersetzen, die vielf\u00e4ltige Mehrwerte f\u00fcr Mensch, Flora und Fauna bieten. Diese r\u00e4umliche Komponente wiederum spiegelt sich zur\u00fcck in die kulturelle und gesellschaftliche Ebene.<\/p>\n<p>Abgesehen vom unglaublichen Privileg, nun dank der Professur mit all den Expert:innen des NSL zusammenarbeiten und von ihnen lernen zu d\u00fcrfen, sehe ich die Chance nicht nur im selbstverst\u00e4ndlichen Leben der Interdisziplinarit\u00e4t. Viel mehr bin ich \u00fcberzeugt, dass wir gemeinsam die zeitgen\u00f6ssischen Aufgaben gesamtheitlicher angehen und die entsprechenden Planungsprozesse adaptieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Entwerfen sehe ich als wunderbares Mittel, um in der Komplexit\u00e4t der heutigen Zeit zu klugen, strategischen und zugleich spezifischen Antworten zu finden. Wir werden uns an der Professur deshalb auch auf die Suche nach Entwurfsmethoden machen, die sowohl die Dimension Zeit von Anfang an mit einbeziehen um so Transformationsprozesse steuern zu k\u00f6nnen und die iterativ zwischen Digitalem und Haptischem Hin- und Herpendeln. Sicherlich werden wir dabei von der N\u00e4he zum LVML und den Kolleg:innen des D-BAUG profitieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_23755\" aria-describedby=\"caption-attachment-23755\" style=\"width: 760px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-23755\" src=\"https:\/\/xoxo.capsule.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/RESEARCH_sandwolkenkasten-mit-projektion_horizontal.jpg\" alt=\"\" width=\"760\" height=\"526\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-23755\" class=\"wp-caption-text\">Sandwolkenkasten mit Projektion, \u00a9 ETH Z\u00fcrich<\/figcaption><\/figure>\n<h3>In welchen Landschaften h\u00e4ltst du dich gerne auf und warum?<\/h3>\n<p>Die eine Landschaft gibt es nicht, ich kann meiner Leidenschaft dem \u2018Landschaft-Lesen\u2019 sowohl in Natur-, Kultur- als auch Stadtlandschaften fr\u00f6nen. Die Suche nach Zusammenh\u00e4ngen, das Interpretieren von Spuren und Transformationen, egal ob nat\u00fcrlich oder kulturell, sind f\u00fcr mich eine grosse Quelle der Inspiration. Aber keine Angst \u2013 nebst all dem Analysieren falle auch ich immer wieder gerne in die Kontemplation&#8230;<\/p>\n<p>Vielleicht kann man aber schon sagen, dass insbesondere historische Kulturlandschaften eine grosse Faszination auf mich aus\u00fcben. So bin ich immer wieder beeindruckt, mit welcher Klugheit unsere Vorfahren die Landschaft gelesen und mit den nat\u00fcrlichen Prozessen gearbeitet haben. Mit den dank der Industrialisierung immer gr\u00f6sser gewordenen, zur Verf\u00fcgung stehenden technischen M\u00f6glichkeiten ist die Subtilit\u00e4t der Eingriffe verloren gegangen. Im Kontext der zeitgen\u00f6ssischen Diskussionen hinsichtlich Umgangs mit Ressourcen ist es sicherlich nicht falsch, von diesen alten Kulturlandschaften zu lernen.<\/p>\n<p>Vielleicht kann man zusammengefasst sagen, dass ich mich am liebsten an jenen Orten aufhalte, mit denen ich Geschichten verbinde \u2013 egal ob aufgrund von Erinnerungen oder von Erkundungen.<\/p>\n<p><em>Interview von Silvia Converso.<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/ethz.ch\/de\/utils\/search.NTYxMTg=.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Martina Voser<\/a> (<a href=\"https:\/\/mavo.la\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mavo Landschaften gmbh<\/a>) gilt als eine der anerkanntesten Akteurinnen in der Schweizer Landschaftsarchitekturszene und wurde f\u00fcr ihre Arbeiten mehrfach ausgezeichnet. Ihre Projekte sind nicht nur konzeptionell fundiert und visuell beeindruckend, sondern auch sozial und \u00f6kologisch motiviert. Nebst ihren herausragenden Verdiensten in der Praxis pr\u00e4gt sie seit Jahren den fachlich-theoretischen und berufspolitischen Diskurs massgeblich mit. Martina Voser engagiert sich in der Lehre, ist eine gefragte Jurorin, Kritikerin und Expertin und nimmt Einsitz in verschiedenen Kommissionen und Beratungsgremien.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Martina Voser ist seit 2021 Gastprofessorin an der ETH Z\u00fcrich, Ende 2023 wurde sie zur ordentlichen Professorin f\u00fcr Landschaftsarchitektur berufen. 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