Holz, Lehm und ein digitales Ökosystem für eine zukunftsfähige Bauwirtschaft

Hybride Bauelemente aus den wiederverwendbaren Materialien Holz und Lehm sollen als Deckenplatten sowie Innen- und Aussenwände zum Einsatz kommen und Beton und Stahl vermeiden. (Bild: Pallavi Keshri and Linus Schmitz / ETH Zürich)

Die gängigen Materialien und Praktiken in der Schweizer Bauwirtschaft sind klimaschädlich, ressourcenintensiv und erzeugen viel Abfall. An der ETH Zürich sind zwei Flagship-Projekte von Innosuisse gestartet, um das Schweizer Bauwesen nachhaltig zu transformieren: Während «Swircular» das Fundament für eine zirkuläre Bauwirtschaft legt, ermöglicht «Think Earth» regeneratives Bauen mit Holz und Lehm. Mit diesen Projekten fördert Innosuisse systemische Innovationen für den Umbau der Wirtschaft hin zu Netto-Null Treibhausgasen.

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