Prof. Jacques Herzog / Prof. Pierre de Meuron | Architektur und Städtebau

Die Professoren Jacques Herzog und Pierre de Meuron haben zusammen mit den Professoren Roger Diener und Marcel Meili das Studio Basel, ein Institut für Stadtforschung, ins Leben gerufen. Sie stehen hinter so bedeutenden Projekten wie Die Schweiz: Ein städtebauliches Portrait.

Herzog & de Meuron gründeten ihr Architekturbüro 1978 und erregten mit Projekten wie dem Weinbaubetrieb Dominus in Napa Valley (1998), der Tate Modern Galerie in London (2000), dem Prada Epicenter in Tokio (2003), dem Schaulager Basel, der Laurenz-Stiftung (2003) und zuletzt mit dem de Young Museum in San Francisco (2005) internationale Aufmerksamkeit. Zu ihren aktuellen Projekten zählen das Nationalstadion für die Olympischen Spiele in Peking (2007) und die Elbphilharmonie in Hamburg (Fertigstellung voraussichtlich 2011). Der Umbau der Tate Modern soll 2012 abgeschlossen sein.

  • Kairo

    Strategisch am oberen Nildelta gelegen, ist der Grossraum Kairo bereits seit fünftausend Jahren durchgehend besiedelt. Memphis, die Hauptstadt des altägyptischen Reiches um 3000 v. Chr., befindet sich wenige Kilometer weiter südlich, die

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  • Beirut – Damaskus

    Wir erforschen die Städte des Nahen Ostens zu einem entscheidenden Zeitpunkt. Mit ihrem reichen architektonischen und urbanistischen Erbe haben die Städte an einem Wendepunkt des politischen Wandels und einer umfangreichen (Wieder-) Aufbautätigkeit

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  • Nairobi

    Nairobi ist durch starke Gegensätze von Wohlstand und Qualität der Infrastruktur gezeichnet. Während einige der reichsten Stadtteile mit schönen Gärten und großzügigen Golfplätzen im Westen Nairobis liegen, ist die Stadt auch Ort

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  • MetroBasel

    Der Masterplan ist fehlgeschlagen. Ausgehend von einem Konzept der Stadt als klar definiertes und abgeschlossenes Gebilde und mit einer starken Präferenz für Planansichten nach einem Top-Down-Ansatz sowie auf den angepeilten Endzustand konzentriert,

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  • Kanarische Inseln: Offen Geschlossen

    Unsere ersten Forschungsmassnahmen auf den kanarischen Inseln waren von Vorurteilen und Zweifeln begleitet, ob wir dort abgesehen von den üblichen Phänomenen im Gefolge einer geschmacklosen Ausbreitung des Massentourismus irgendetwas Interessantes finden würden.

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