Was Städte tun können, damit ihre Verdichtung akzeptiert wird

Blick auf das Koch Areal in Zürich-​Altstetten: ein aktuelles Beispiel für eine gemischt genutzte, genossenschaftliche Wohnanlage mit Grünflächen. (Bild: Keystone/Christian Beutler)

In Schweizer Städten ist Verdichtung, die auf günstige Wohnungen und Grünraum setzt, akzeptierter als eine, die auf weniger Regulierung im Wohnungsbau setzt. Lange Planungsverfahren und Bauverzögerungen lassen sich so früh vermeiden. Ein Bericht legt die Gründe für Planung und Politik dar.

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